Verliebt in die Chefin – und nun?

Vor fünf Monaten habe ich mich heftig in meine neue Chefin verliebt. Sie erwidert meine Gefühle nicht. Wir müssen uns arbeitsbedingt täglich sehen und miteinander reden. Ich finde keinen Abstand und leide an der Situation. Sollte ich zum Oberchef gehen und mir eine(n) neue(n) Chef(in) zuteilen lassen? Mit welcher Begründung? Mit der Wahrheit mache ich mich doch unmöglich. Ein Arbeitsplatzwechsel kommt nicht infrage. Alexander, 37.

„Amantes amentes“ sagte der Volksmund im alten Rom und nahm noch etwas in Auerochsfett gebratene Schweinskaldaunen mit Honig zu sich. Liebende sind Verrückte.

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Wird mit der Technik alles noch komplizierter?

Eine Freundin von mir hat gerade festgestellt, dass sie eine Facebook-Nachricht von einem für sie interessanten Mann übersehen hat, die er ihr einige Monate zuvor geschickt hat. Sie hat ihm daraufhin geantwortet, sich für die Verspätung entschuldigt, aber es kam nichts zurück. Nun habe ich zwei Fragen: Warum ist das alles so kompliziert? Und ist es nicht mit all der Technik noch komplizierter geworden? Martha, 39

Jedes Kind versteht Regen. Wasser steigt hoch, Wasser kommt wieder herab. Wasser, Luft, Wärme. Kinderleicht. Wird das Kind dann größer, stellt es fest, dass es Regen ganz und gar nicht verstanden hat.

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Warum sind meine Männer so verschroben?

Ich war zwei Mal verheiratet, nein, vielmehr bin ich jetzt zum zweiten Mal verheiratet. Aber genau wie der erste ist auch dieser Mann wieder so sonderbar. Er hat lauter Eigenheiten, die mich nicht einmal besonders stören, sie wirken nur eben so verschroben, und ich frage mich, ob es an mir liegt, dass ich mir solche merkwürdigen Männer aussuche. Oder werden sie gar durch mich sonderbar? Grazyna, 47

Der, den wir lieben, ist immer auch sonderbar. Alle anderen, die die Supermärkte bevölkern und die Straßenbahnen, sind gleich. Weiterlesen

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